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RTL Mario Barth deckt auf

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(AUSSCHNITT) v. 23.11.2016 (zur Windkraft in Schleswig-Holstein) 

Veröffentlicht am 26.11.2016

Wie „ÖKOstrom“ aus Windkraft in Schleswig-Holstein Grundstücks- und Immobilienpreise beeinflusst und die Bürger um den Schlaf bringt.

 

 

Smart Meter: AK fordert mehr Rechte für Stromkunden

smartmeters-akVerbesserungsbedarf sieht die Arbeiterkammer (AK) bei den Bedingungen, unter denen intelligente Stromzähler – Smart Meter – in Österreich eingeführt werden. Es gehe darum, Rahmenbedingungen zu setzen, die die Konsumenten auch schützen,  heißt es von der AK.

Sowohl in Österreich als auch in den meisten EU-Ländern werden in den nächsten Jahren alte, analoge Stromzähler durch Smart Meter ausgetauscht. Da die alten Ferrari-Zähler über kurz oder lang nicht mehr erhältlich sein werden, wird auch bei Ablehnung eines Smart Meters (Opt-out) ein neuer digitaler Stromzähler eingebaut.weiterlesen->
http://www.heute.at/news/wirtschaft/Smart-Meter-AK-fordert-mehr-Rechte-fuer-Stromkunden;art23662,1374417

 

apa-presseaussendung

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20161124_OTS0252/parlamentarische-buergerinitiative-fuer-eine-oekosoziale-kurskorrektur-der-energiewende-bild

Parlamentarische Bürgerinitiative für eine ökosoziale Kurskorrektur der Energiewende

3200 Unterschriften an Nationalratspräsidentin Doris Bures überreicht

Wien (OTS) – „Ökologische Ausrichtung und soziale Absicherung der Energiewende in Österreich“ – So lautet der Titel einer Parlamentarischen Bürgerinitiative, die am 24. November mit der Überreichung von mehr als 3200 Unterstützungserklärungen an Nationalratspräsidentin Doris Bures gestartet wurde. Ziel dieser Petition an das Parlament ist eine stärkere Gewichtung sozialer und ökologischer Belange beim Ausbau der „Erneuerbaren Energien“, die bisher, laut Initiatoren, zu wenig Beachtung fanden. Die Kritik richtet sich dabei vorrangig an den ungebremsten Ausbau der Windkraft, der große Teile Ostösterreichs in eine Industriezone verwandelt, und von den dort lebenden Bürgern zunehmend als Bedrohung wahrgenommen wird. Aus dieser Region stammen auch die meisten Unterschriften.

Strompreis vor starkem Anstieg

strompreisanstieg

In den nächsten Tagen wird die europäische Energieagentur eine Trennung des österreichischen und deutschen Strommarkts anordnen. Für Verbraucher und Industrie hätte das hierzulande massive Folgen.

   (Die Presse)

Wien. Strom wird in Österreich bald teurer werden. „Presse“-Informationen zufolge soll die europäische Energieagentur Acer noch in der ersten Novemberhälfte eine Entscheidung veröffentlichen, in der sie die Aufhebung des – bisher gemeinsamen – Strommarkts von Deutschland und Österreich besiegelt.weiterlesen->
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5108384/Strompreis-vor-starkem-Anstieg?_vl_backlink=/home/index.do

 

strompreisanstieg

In den nächsten Tagen wird die europäische Energieagentur eine Trennung des österreichischen und deutschen Strommarkts anordnen. Für Verbraucher und Industrie hätte das hierzulande massive Folgen.

 

   (Die Presse)

 

Wien. Strom wird in Österreich bald teurer werden. „Presse“-Informationen zufolge soll die europäische Energieagentur Acer noch in der ersten Novemberhälfte eine Entscheidung veröffentlichen, in der sie die Aufhebung des – bisher gemeinsamen – Strommarkts von Deutschland und Österreich besiegelt. weiterlesen->
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5108384/Strompreis-vor-starkem-Anstieg?_vl_backlink=/home/index.do

 

Bürgerinitiativen fordern Schwerpunkte bei Energiestrategie

 

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Tips, Olivia Lentschig , Tips Redaktion, 21.09.2016 BEZIRK HORN. Die Bürgerinitiativen (BI) im Bezirk sind weiterhin aktiv. Nun startete eine großangelegte Unterschriftensammlung zu einer Parlamentarischen BI, die in Zusammenarbeit mit anderen Initiativen ausgearbeitet wurde. weiterlesen->

http://www.tips.at/news/horn/wirtschaft-politik/372222-buergerinitiativen-fordern-schwerpunkte-bei-energiestrategie

Fördern wir Ökostrom stärker als erlaubt?

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Österreicher zahlen heuer 846 Millionen Euro Ökostromförderung. 200 Millionen mehr, als der EU lieb ist.

 

   (Die Presse)

 

Die gute Nachricht vorweg: In Österreich wurden im Vorjahr deutlich mehr neue Solaranlagen, Windparks und Biomasseanlagen errichtet, als sich das Land zum Ziel gesetzt hat. Konkret hat die Republik die Ausbauquote für 2015 um stolze 44 Prozent übererfüllt. Inzwischen stammen 74 Prozent des im Land erzeugten Stroms aus erneuerbaren Quellen. 15,9 Prozent steuern geförderte Wind-, Solar- und Biomasseanlagen bei. weiterlesen->
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5090012/Fordern-wir-Okostrom-staerker-als-erlaubt