NÖN, 3. Mai 2017

Die Abgeklemmten

Die Zeit April2017 Die Abgeklemmten

Jedes Jahr wird Hunderttausenden Menschen hierzulande der Strom abgestellt. Das liegt ausgerechnet an der Energiewende.Von Laura Cwiertnia 19.April 2017DIE ZEIT Nr. 17/2017

….Energiearmut. Je nachdem, mit welchen Zahlen sie rechnen, sind zehn bis zwanzig Prozent der Deutschen davon betroffen. Dass ihr Anteil in den vergangenen Jahren so stark gestiegen ist, liegt vor allem an einer Reform, auf die die Politiker stolz sind: der Energiewende.
Sechs Millionen Menschen bekommen hierzulande im Jahr einen Brief mit der Ankündigung, dass ihnen der Strom abgestellt wird. Rund 330.000 Anschlüsse werden danach tatsächlich gesperrt, ein Drittel davon im Bundesland Nordrhein-Westfalen.

 

Gegenwind

Profil,19.April 2017  Unterrichtsmaterialen der IG Windkraft sorgen derzeit für Aufregung.                                                 

Austausch war angesagt

NÖN Zwettl, Feb 2017

Überparteiliche Info-Veranstaltung

Heftige Kritik am Ausbau der Windkraft in der Region beim Treffen aller Bürgerinitiativen.

Förderung für Kleinwasserkraft

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 Wien (OTS) -31.Jänner 2017

Erleichtert zeigen sich Christoph Wagner, Präsident und

Paul Ablinger Geschäftsführer von Kleinwasserkraft Österreich

darüber, dass die Novellierung des Ökostromgesetzes (ÖSG) nun auch im

neuen Regierungsprogramm enthalten ist.

Warum knicken derzeit so viele Windräder einfach um?

bildschirmfoto-2017-01-07-um-20-45-09Welt, 05.01.2017

Bei 26.500 Windkraftanlagen in Deutschland kommt es im Schnitt zu sechs bis sieben Zwischenfällen im Jahr. Doch jetzt zeigten in sehr kurzer Zeit vier Windräder massive Schäden. Nun wird nach Erklärungen gesucht.
….
Vier betroffene Anlagen innerhalb von vier Wochen wie jüngst sind daher laut dem Verband äußerst ungewöhnlich. So knickte Anfang der Woche ein knapp 100 Meter hohes Windrad bei Hamburg um, in Zichow in der Uckermark brach der 40 Meter lange Flügel einer Anlage ab.weiterlesen->
https://www.welt.de/wirtschaft/article160887479/Warum-knicken-derzeit-so-viele-Windraeder-einfach-um.html

 

 

 

RTL Mario Barth deckt auf

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(AUSSCHNITT) v. 23.11.2016 (zur Windkraft in Schleswig-Holstein) 

Veröffentlicht am 26.11.2016

Wie „ÖKOstrom“ aus Windkraft in Schleswig-Holstein Grundstücks- und Immobilienpreise beeinflusst und die Bürger um den Schlaf bringt.

 

 

Smart Meter: AK fordert mehr Rechte für Stromkunden

smartmeters-akVerbesserungsbedarf sieht die Arbeiterkammer (AK) bei den Bedingungen, unter denen intelligente Stromzähler – Smart Meter – in Österreich eingeführt werden. Es gehe darum, Rahmenbedingungen zu setzen, die die Konsumenten auch schützen,  heißt es von der AK.

Sowohl in Österreich als auch in den meisten EU-Ländern werden in den nächsten Jahren alte, analoge Stromzähler durch Smart Meter ausgetauscht. Da die alten Ferrari-Zähler über kurz oder lang nicht mehr erhältlich sein werden, wird auch bei Ablehnung eines Smart Meters (Opt-out) ein neuer digitaler Stromzähler eingebaut.weiterlesen->
http://www.heute.at/news/wirtschaft/Smart-Meter-AK-fordert-mehr-Rechte-fuer-Stromkunden;art23662,1374417

 

apa-presseaussendung

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20161124_OTS0252/parlamentarische-buergerinitiative-fuer-eine-oekosoziale-kurskorrektur-der-energiewende-bild

Parlamentarische Bürgerinitiative für eine ökosoziale Kurskorrektur der Energiewende

3200 Unterschriften an Nationalratspräsidentin Doris Bures überreicht

Wien (OTS) – „Ökologische Ausrichtung und soziale Absicherung der Energiewende in Österreich“ – So lautet der Titel einer Parlamentarischen Bürgerinitiative, die am 24. November mit der Überreichung von mehr als 3200 Unterstützungserklärungen an Nationalratspräsidentin Doris Bures gestartet wurde. Ziel dieser Petition an das Parlament ist eine stärkere Gewichtung sozialer und ökologischer Belange beim Ausbau der „Erneuerbaren Energien“, die bisher, laut Initiatoren, zu wenig Beachtung fanden. Die Kritik richtet sich dabei vorrangig an den ungebremsten Ausbau der Windkraft, der große Teile Ostösterreichs in eine Industriezone verwandelt, und von den dort lebenden Bürgern zunehmend als Bedrohung wahrgenommen wird. Aus dieser Region stammen auch die meisten Unterschriften.

Strompreis vor starkem Anstieg

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In den nächsten Tagen wird die europäische Energieagentur eine Trennung des österreichischen und deutschen Strommarkts anordnen. Für Verbraucher und Industrie hätte das hierzulande massive Folgen.

   (Die Presse)

Wien. Strom wird in Österreich bald teurer werden. „Presse“-Informationen zufolge soll die europäische Energieagentur Acer noch in der ersten Novemberhälfte eine Entscheidung veröffentlichen, in der sie die Aufhebung des – bisher gemeinsamen – Strommarkts von Deutschland und Österreich besiegelt.weiterlesen->
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5108384/Strompreis-vor-starkem-Anstieg?_vl_backlink=/home/index.do

Fördern wir Ökostrom stärker als erlaubt?

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Österreicher zahlen heuer 846 Millionen Euro Ökostromförderung. 200 Millionen mehr, als der EU lieb ist.

 

   (Die Presse)

 

Die gute Nachricht vorweg: In Österreich wurden im Vorjahr deutlich mehr neue Solaranlagen, Windparks und Biomasseanlagen errichtet, als sich das Land zum Ziel gesetzt hat. Konkret hat die Republik die Ausbauquote für 2015 um stolze 44 Prozent übererfüllt. Inzwischen stammen 74 Prozent des im Land erzeugten Stroms aus erneuerbaren Quellen. 15,9 Prozent steuern geförderte Wind-, Solar- und Biomasseanlagen bei. weiterlesen->
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5090012/Fordern-wir-Okostrom-staerker-als-erlaubt

Land am Strome: Das Problem mit dem Smart Meter

profil_smart-meterDie EVN hat diesbezüglich andere Erfahrungen: „Im Testbetrieb hatten wir Verweigerungsraten von über 30 Prozent“, sagt Sprecher Zach. Die Kunden des niederösterreichischen Energieversorgers sollen selbst entscheiden können, welches Gerät sie nutzen wollen. „Wer seinen Ferraris-Zähler behalten will, kann das tun. Auch wenn es mehr als fünf Prozent sein sollten“, erklärt Zach. Was dann passiert, ist allerdings offen. Weder der Gesetzgeber noch die Regulierungsbehörde haben sich mit diesem Szenario auseinandergesetzt. Man wird wohl die Gerichte bemühen müssen.

http://www.profil.at/wirtschaft/land-strome-problem-smart-meter-7570520

Die dunkle Seite des Ökostroms

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21.08.2016   
Die Presse

Sehr lange Transportwege und künstliche Preisstützung gefährden zusehends die Stromversorgung. Die Kosten für Notmaßnahmen haben sich in Österreich 2015 auf 202 Mio. Euro verzehnfacht.
…Um Netzausfälle mit unabsehbaren Folgen zu vermeiden, müssen die Infrastrukturbetreiber immer öfter mit Notmaßnahmen entgegenwirken. Die Kosten dafür haben sich im vergangenen Jahr auf 202 Mio. Euro fast verzehnfacht. Und: Bei der Umsetzung dieser Notmaßnahmen behilflich sind ausgerechnet Energieträger wie Gas, die der vermeintlich saubere Strom eigentlich verdrängen sollte….weiterlesen-> http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/5072410/Die-dunkle-Seite-des-Okostroms?_vl_backlink=/home/index.do

„Bitte keine Öko-Dauerförderung“

 

Bildschirmfoto 2016-08-06 um 11.47.23Der Verbund-Chef über die Folgen der Subventionen und den niedrigen Strompreis.

Fast 700 Millionen Euro zahlen Österreichs Stromkunden heuer für die Förderung von Ökostrom. Die europaweit wachsenden Strommengen aus diesen erneuerbaren Energien haben den Großhandelspreis für elektrische Energie abstürzen lassen. Und weil dieser Marktpreis jetzt so tief ist, wollen die Ökostromanlagen mehr und vor allem noch länger Förderungen beziehen.weiterlesen-> http://kurier.at/wirtschaft/bitte-keine-oeko-dauerfoerderung/213.868.865

 

Online-Konsultationen zu Energie- und Klimastrategie gestartet – derstandard.at/2000040549719/Online-Konsultationen-zu-Energie-und-Klimastrategie-ab-heute

standard-energieziele Juli 20166. Juli 2016

Dialogprozess soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein

 

Am Konsultationsprozess zum Grünbuch für eine integrierte Energie-und Klimastrategie kann sich ab sofort bis zum 18. September jeder online auf einer eigens eingerichteten Website beteiligen, teilte der Klima- und Energiefonds mit. Bis Ende des Jahres werde der Dialogprozess abgeschlossen.„Weißbuch“ soll erarbeitet werden. weiterlesen-> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160706_OTS0130/integrierte-energie-und-klimastrategie-online-konsultation-zum-gruenbuch-gestartet

 

 

Verbund: „Zu viel Strom in Europa“

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Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber fordert eine Kehrtwende bei Ökostrom. Nach Deutschland müsse auch Österreich weg von der Dauersubventionierung.

  (Die Presse)

Wien. Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber holt vor der anstehenden Novelle des Ökostromgesetzes zum Rundumschlag aus: „13 Jahre sind genug“, sagte der Strommanager mit Blick auf die derzeit geltende Rechtslage, wonach Ökostromanlagen 13 Jahre lang mit einem erhöhten Einspeisetarif gestützt werden. Die geförderten erneuerbaren Energien müssten nun auf den Markt gebracht werden, etwa mithilfe von Ausschreibungen für Neuanlagen, sagte er im Klub der Wirtschaftspublizisten.weiterlesen-> http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5012651/Verbund_Zu-viel-Strom-in-Europa

 

 

Zu viel Strom: Europa soll Kraftwerke abschalten

 

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Förderungen bringen die Energiewende in Europa nicht mehr weiter, sagt die deutsche Ökonomin Silvia Kreibiehl. Sie fordert ein radikales Umdenken der gesamten Branche und das Aus für alle Kohlekraftwerke weltweit.    (Die Presse)

Wien. Hunderte Bürgermeister im Land sind erbost. 230 Windkraftanlagen könnten in ihren Orten sofort gebaut werden. Alle Genehmigungen liegen vor, die Bevölkerung ist überzeugt und die Gemeindekasse wartet bereits auf das Geld aus den Windprojekten. Gebaut werden die Windräder dennoch nicht – weil die Betreiber derzeit keine Aussicht auf staatliche Förderungen haben, klagt Stefan Moidl von der IG Windkraft. weiterlesen-> http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/4985751/Zu-viel-Strom_Europa-soll-Kraftwerke-abschalten

Drüberfahren ist der falsche Weg

Noen ZwettlBrigitte Lassmann-Moser über die Marathon-Windpark-Verhandlung in Sallingberg.

Wie auch immer man zur Windkraft stehen mag, und wie auch immer das Land in dieser Causa entscheiden wird – wichtig ist vor allem eines: Man muss die Gegner und ihre Sorgen ernst nehmen, sollte ihnen so weit wie möglich entgegenkommen und nicht einfach über sie hinwegfahren, wie es leider oft der Fall ist bei umstrittenen Vorhaben. Denn das fordert nur noch mehr heraus. Sallingberg könnte diesbezüglich mit Beispiel vorangehen.   – See more at: http://www.noen.at/nachrichten/lokales/kommentar/zwettl/Drueberfahren-ist-der-falsche-Weg;art5318,720789

Modernisierte Windpark: Weniger Anlagen, mehr Energie

Noen_Japons

Modernisierung Windpark: Weniger Anlagen, mehr Energie – Modernisierung des Windparks Japons – die Fakten        Bestehender Windpark: 

7 Windkraftanlagen (2 MW), in Betrieb seit 2005

  • Jährliche Stromerzeugung: 21 GWh – Strom für rund 6.000 Haushalte

Geplante Modernisierung : 4 Windkraftanlagen (3,45 MW)

 

Wird Windpark in der Wild ganz neu geplant?

Bildschirmfoto 2016-02-10 um 16.00.37Die Aktionärsversammlung der EVN nützten Vertreter der Waldviertler Bürgerinitiativen, die gegen Windkraft im Wald auftreten, um 39 Fragen zu stellen. Die EVN („Die Beantwortung hätte den Rahmen der Versammlung gesprengt!“) will an den Projekten festhalten. Allerdings gibt es zeitliche Verzögerungen und ein „neues Layout“ für den geplanten Windpark in der Wild. – See more at: 

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/horn/Wird-Windpark-in-der-Wild-ganz-neu-geplant;art2640,710273

Lautstarke Proteste gegen Windkraft

Im Waldviertel machen Bürger lautstark mobil

Kurier 22.11.15

Kurier, 22.11.2015

Kosten für Ökostrom steigen 2016 um fast 17 Prozent

der standard_Kosten für ÖkostromDER STANDARD
GÜNTHER STROBL  13. November 2015
Unterstützung für Strom aus Wind und Sonne klettert in Österreich auf fast 1,1 Milliarden. Ein Durchschnittshaushalt zahlt rund 120 Euro pro Jahr Wien – Strom ist an der Börse billig wie nie, die Konsumenten merken davon aber kaum etwas – im Gegenteil. 2016 wird die Stromrechnung für einen Durchschnittshaushalt voraussehbar länger. Grund ist die Finanzierung des geförderten Ökostroms, die erneut steigt. Die Einspeisetarife, die an Betreiber von neu ans Netz gehenden Anlagen gezahlt werden, sinken im kommenden Jahr zwar um ein Prozent. Insgesamt aber steigen die Kosten um 17 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. – http://derstandard.at/2000025668902/Kosten-fuer-Oekostrom-steigen-2016-um-fast-17-Prozent

Mehr Rechte für Projektgegner in Umweltverfahren

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MARTIN NIEDERHUBER
DER STANDARD, 9. November 2015, 17:03
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs stellt das österreichische Verfahrensrecht auf den Kopf

Wien – Mit einer aufsehenerregenden Entscheidung (15. 10. 2015, C-137/14) hat der Europäische Gerichtshof neue Regeln für die Genehmigung von Großprojekten geschaffen. Projektgegner werden künftig bis zum Schluss mitreden können, selbst wenn sie gesetzliche Einspruchsfristen versäumt haben.
http://derstandard.at/2000025307544/Mehr-Rechte-fuer-Projektgegner-in-Umweltverfahren?ref=article

Windparks in der Zielgeraden?

 

1302095_0_hor_kalchhauser_martinMartin Kalchhauser über die wieder aufflammende Debatte über die Windparks.Nach dem grünen Licht der Gemeinden Brunn, Meiseldorf und Sigmundsherberg für die geplanten Windparks im Bereich des Bezirks Horn in den einzelnen Gemeinderäten ist es ruhig geworden. Der sommerlichen Flaute wurde jetzt von den Windpark-Gegnern ein Ende gesetzt. – See more at: http://www.noen.at/nachrichten/lokales/kommentar/horn/Windparks-in-der-Zielgeraden;art5349,662329#sthash.23O8LAtp.dpuf

– See more at: http://www.noen.at/nachrichten/lokales/kommentar/horn/Windparks-in-der-Zielgeraden;art5349,662329#sthash.23O8LAtp.dpuf

 

Windkraft: „Wälder müssen tabu bleiben“

Zwölf Bürgerinitiativen kämpfen gegen Windkraftanlagen im Waldviertel.Bildschirmfoto 2015-08-26 um 22.37.19

Infraschall Tiefe Töne mit hohem Effekt

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Von Frank Ufen

 

 

  • Die Auswirkungen von als unhörbar geltenden Infraschallwellen sind noch ein weithin unerforschtes Gebiet.

Hamburg. Menschen, heißt es, sind außerstande, Frequenzen unterhalb von etwa 16 bis 20 Hertz – das heißt Infraschallwellen – wahrzunehmen. Doch jetzt ist ein internationales Forscherteam unter der Leitung des Physikers Christian Koch (Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig) zu der Erkenntnis gelangt, dass Menschen eine ganze Oktave tiefer hören können, als man bislang angenommen hat. 

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/natur/767687_Tiefe-Toene-mit-hohem-Effekt.html

Ökostrom steht vor der Dürreperiode

 

Neue EinspeistarifeGÜNTHER STROBL

 27. Juli 2015, 09:00
 
 Fixe Einspeisetarife waren Humus für erneuerbare Energien. Nun laufen europaweit Versuche einer Harmonisierung und Subventionsbeschneidung

Wien – Der Geldregen, der in den vergangenen Jahren bis auf wenige Ausnahmen auf nahezu die gesamte Ökostrombranche Europas niedergeprasselt ist, könnte deutlich nachlassen. Nicht was die schon angemeldeten und in Betrieb befindlichen Anlagen betrifft, deren Betreibern in der Regel fixe Einspeisetarife auf meist zwölf oder 13 Jahre zugesagt wurden. Geht es nach dem Willen der EU-Kommission und der meisten Regulatoren, sollen künftig aber Neuanlagen mit deutlich weniger Geld auskommen und besser in den Markt eingebunden werden.weiterlesen-> http://derstandard.at/2000019746727/Oekostrom-steht-vor-der-Duerreperiode

 

 

Keine Windräder im Pfälzerwald

 

dieWelt

DIE WELT  ESSAY  16.05.15 
Verschont!

Dass im Pfälzerwald nun doch keine Windräder aufgestellt werden, ist ein wichtiger Sieg. Der Schematismus bei der Planung solcher Anlagen muss überdacht werden.Der Pfälzerwald bleibt windradfrei. Dieses Zugeständnis für Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet haben die Bürger der Anliegergemeinden im Verein mit der Deutschen Unesco-Kommission der Landesregierung von Rheinland-Pfalz jetzt abgetrotzt. weiterlesen->http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article139616935/Verschont.html

 

Macht Windkraft krank?

Daniel Wetzel aus Vildbjerg, Dänemark 1.3.2015

Welt2015Aus Angst vor Gesundheitsschäden werden in Dänemark kaum noch Windenergie-Anlagen gebaut. Für die deutsche Energiewende könnte diese Skepsis fatale Folgen haben. Beim ersten Test begannen die Tiere zu schreien. „Sie tobten mit einem schrillen Kreischen in ihren Käfigen und begannen sich gegenseitig zu beißen“, sagt Kaj Bank Olesen, Nerzzüchter in Vildbjerg, DänemarkAls seine Tierärztin im Morgengrauen die Polizei anrief, um die neuen Windkraftanlagen hinter Olesens Bauernhof abschalten zu lassen, lag schon ein halbes Dutzend Tiere tot in den Käfigen. Mehr als 100 hatten sich gegenseitig so tiefe Wunden zugefügt, dass sie getötet werden mussten. weiterlesen-> http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article137938635/Macht-Windkraft-krank.html

 

 

Seeadler stirbt durch Kollision mit Windrad

Kronenzeitung, 26.1.201520150226 Kronenzeitung S12

Stürmische Zeiten am Strommarkt

 

 http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energiewende-stuermische-zeiten-am-strommarkt-1.2300330

Niederösterreich will ab Ende 2015 nur mehr sauberen Strom erzeugen

DerStandard 11. Dezember 2014

St. Pölten – Niederösterreich will bis Ende 2015 nur mehr Energie aus Wasser, Wind, Biomasse und Sonne bereitstellen. „Das kommende Jahr soll unsere Zielgerade am Weg zu 100 Prozent sauberem Strom sein“, erklärte Umweltlandesrat Stephan Pernkopf (ÖVP) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien. Seinen Angaben zufolge deckt das Land schon jetzt 90 Prozent des Strombedarfs mit erneuerbarer Energie ab. Weiterlesen->http://derstandard.at/2000009254004/Niederoesterreich-will-bis-Ende-2015-nur-mehr-sauberen-Strom-erzeugen

 

Windparkgegner treten bei Wahl an


Horn Buergerlist
Bürgerliste kritisiert „Ausverkauf der Region“ und hofft auf drei Mandate. Sigmundsherberger Politik wird 2015 „bunt“.

„Bisher waren wir zufrieden mit der Gemeindepolitik, aber jetzt wurde dem Ausverkauf unserer Region zugestimmt“, begründet Peter Hasenberger, 51, aus Sigmundsherberg, warum er und seine Bürgerliste Lebenswertes Sigmundsherberg bei der Gemeinderatswahl 2015 antreten werden. Die Windpark-Gegner werden damit zu einer kommunalpolitischen Kraft.

Kritik: „Erst keine Info, dann Gehirnwäsche“

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/horn/gemeinderatswahl2015/Windparkgegner-treten-bei-Wahl-an;art112830,591128

Pressekonferenz Pulkautal tips

 

Bürgerinitiative setzt weitere Zeichen und formiert sich zu Bürgerliste

Tips Redaktion  Olivia Lentschig aus Horn, Tips Redaktion, erstellt am 11.12.2014, 09:00 Uhrtips

Sigmundsherberg/Pulkautal. Kritik am Umweltbericht für die geplanten Windparkanlagen übten die Mitglieder der beiden Gruppierungen: Bürgerinitiative (BI) „Windpark-frei“ und BI „Lebenswertes Sigmundsherberg“ und stellten im Zuge dessen die neu gegründete Bürgerliste vor.

http://www.tips.at/news/sigmundsherberg/wirtschaft-politik/303714-buergerinitiative-setzt-weitere-zeichen-und-formiert-sich-zu-buergerliste

Erneuerbare Intransparenz

wienerzeitung 23dez2014Erneuerbare Intransparenz

 

Das Mehr an Ökostrom wird aber für die Verbraucher immer teurer. 2015 steigt der Ökostromzuschlag für einen Durchschnittshaushalt mit einem Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden von 81 auf über 100 Euro brutto jährlich. Inklusive Subventionen und Marktpreise erhalten so Ökostromanbieter – also Windkraft, Photovoltaik, Biogas und Biomasse – rund eine Milliarde Euro. Diese zahlen die Konsumenten, 40 Prozent davon die privaten Haushalte. „Obwohl sie nur ein Viertel des Stroms konsumieren“, sagt Dominik Pezenka von der Arbeiterkammer zur „Wiener Zeitung“.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/724437_Erneuerbare-Intransparenz.html

 

EVN rote Zahlen

 

EVN: Geldregen trotz roter Zahlen

PresseEVN

Der Energieversorger schreibt fast 300 Mio. Euro Verlust. Haupteigner Niederösterreich spürt davon nichts. Die Dividende fließt weiter.   (Die Presse)

Wien/Maria Enzersdorf. Anfang Dezember saßen 25.000 Niederösterreicher im Dunkeln. Der heftige Eisregen, der weite Teile Niederösterreichs lahmgelegt hat, wird den Stromversorger wohl mehrere Millionen Euro kosten. Verglichen mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr ist das aber nur eine Lappalie.

Über eine halbe Milliarde Euro musste die EVN 2013/14 vorwiegend auf ihre Projekte in Südosteuropa abschreiben. Das Konzernergebnis drehte von plus 110 Mio. auf einen Verlust von 299 Mio. Euro. Doch für den Energieversorger, der zu 51 Prozent im Besitz des Landes Niederösterreich steht, ist das kein Grund, das Geld beisammenzuhalten. Im Gegenteil: Trotz der tiefroten Bilanz macht der Konzern das Dividendenventil weit auf. Wie im Vorjahr dürfen sich die Eigentümer auf 0,42 Cent je Aktie freuen. Damit fließen geschätzte 38,5 Mio. Euro vom angeschlagenen Energieversorger in Richtung St. Pölten. weiterlesen->http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/4617196/EVN_Geldregen-trotz-roter-Zahlen

 

EVN tief unter Wasser

 

Wiener Zeitungvom 11.12.2014, 17:54 Uhr 

Energie

EVNtiefunterWasser

In Summe beliefen sich die Abschreibungen 2013/14 auf 269,5 Millionen Euro. Sie mussten unter anderem bei Firmenwerten in Bulgarien und Mazedonien und bei einem Kraftwerk in Ljuberzy (Moskau) vorgenommen werden.

 

Für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 rechnet die EVN wieder mit einem Gewinn, der über dem Niveau des Normaljahres 2012/13 liegen soll. Wesentlich beeinflusst werden könnte das Ergebnis aber durch Forderungen aus Tarifentscheidungen in Bulgarien sowie im Zusammenhang mit dem deutschen Kraftwerk Duisburg-Walsum und dem Fortgang der Aktivitäten in Moskau, wie es im Ausblick hieß. In Niederösterreich will der Konzern indes in den kommenden vier Jahren eine Milliarde Euro investieren – vor allem in Netze, den Ausbau erneuerbarer Energien und in die Wasserversorgung.weiterlesen-> http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/722289_EVN-tief-unter-Wasser.html

Schmutziger Irrtum

 

SchmutzigerIrrtum_DIEZEIT_4_12_2014

Deutschland wird seine Klimaziele deutlich verfehlen – trotz vieler neuer Windräder und Solaranlagen. Wie konnte das geschehen? VON 

Graichen sagt, kurz gefasst: Wir haben uns geirrt bei der Energiewende. Nicht in ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt. Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben. Wir hatten gehofft, dass sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen. Aber das tun sie nicht.weiterlesen-> http://www.zeit.de/2014/50/schmutziger-irrtum-energiewende-klimawandel

Pulkautal: Windkraftgegner wittern Chance


SIGMUNDSHERBERG, MEISELDORF 26.11.2014

PulkautalEinsprüche noch bis Mittwoch (26. November) möglich. Oberes Pulkautal besonders artenreich.

Nun ist es von Experten bestätigt: Das obere Pulkautal – sowohl der Wald oberhalb von Walkenstein und Kainreith als auch der Herrschaftswald nahe Sigmundsherberg – ist naturschutzfachlich von hoher Bedeutung, weil es eine große Anzahl geschützter und seltener Tiere wie Raubwürger, Uhus, Schleiereulen, Waldohreulen und Baumfalken beherbergt.

Von 28 Fledermausarten leben 20 Arten in hoher Population im Pulkautal, darunter einige besonders gefährdete und geschützte Arten.

Schneider: Gemeinderat hoffe auf Windkraft statt Naturpark

„Wir haben immer gewusst, dass unser Wald ein wunderschönes Naturgebiet ist, aber so eine Bestätigung von Experten baut uns auf“, meint Gerlinde Schneider aus Neubrugg. „Warum wertvolle Naturressourcen zerstören, um ,umweltfreundliche‘ Energie zu erzeugen? – See more at: http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/horn/Pulkautal-Windkraftgegner-wittern-Chance;art2640,587218

Energieversorgung: Waschen nur bei Sonnenschein

waschen bei Sonnenschein

Der Salzburger Ort Köstendorf ist Österreichs erste „Smart-Grids-Modellgemeinde“. Dort wird erprobt, wie die Energieversorgung von morgen funktionieren könnte.

   (Die Presse)

Der Weg nach Köstendorf ist idyllisch – die Wiesen sind saftig grün, am Wallersee entspannen sich Urlauber, die Straßen sind fast menschenleer. Es ist ruhig in der 2500-Seelen-Gemeinde in Salzburg. Kaum ein zufällig vorbeikommender Radfahrer erahnt, dass hier Energiezukunft mitgestaltet wird.

weiterlesen-> http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/3848332/Energieversorgung_Waschen-nur-bei-Sonnenschein?_vl_backlink=/home/wirtschaft/energie/index.do

US-Firma kauft Raiffeisen-Energie-Sparte

Wirtschaftsblatt

21.10.2014 Raiffeisen gibt die Energietöchter Renergie und REE mehrheitlich an den Energieversorger ContourGlobal ab….Jahrelang hat die Raiffeisen Holding NÖ-Wien„Erneuerbare Energie als Wachstumsgeschäftsfeld“  definiert….Nach monatelanger Käufersuche..weiterlesen->

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/3960401/USFirma-kauft-RaiffeisenEnergieSparte?from=rss

 

http://www.energynewsmagazine.at/de/raiffeisen+hat+renergie+an+us-firma+verkauft_n5307

Klares Votum für den Windpark Sigmundsherberg

VolksbefragungNön,14.10.2014 Sigmundsherberg / Nur in den Orten, die am meisten betroffen wären, gab es eine Mehrheit gegen das Projekt.

weiterlesen ->

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/horn/Klares-Votum-fuer-den-Windpark;art2640,576296

Weiter viele Bedenken- Infoveranstaltung der Gemeinde

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Zu viel Gegenwind für die Windkraft

Noen_Sept2014_gmuendBEZIRK GMÜND NÖN 30.9.2014
Zu viel Gegenwind für die Windkraft
Gespräche im Raum Weitra ausgesetzt. Fragezeichen hinter dem im Gemeinderat abgesegneten Projekt in Amaliendorf.
Weiterlesen: http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/gmuend/Zu-viel-Gegenwind-fuer-die-Windkraft;art2511,572191#sthash.6SC3inAr.ZkZbkoM7.dpuf
–       http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/gmuend/Zu-viel-Gegenwind-fuer-die-Windkraft;art2511,572191#sthash.6SC3inAr.dpuf

Kronenzeitung14 Sept

Geraser Windpark vorerst vom Tisch

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Teilerfolg für Windkraftgeg­ner

Bildschirmfoto 2014-08-10 um 20.43.08Bürgerinitiativen wehren sich weiterhin gegen Projekte im Waldviertel.
Die Windkraftgegner geben nicht auf. Obwohl die Eignungszonen für weitere Windparks in NÖ bereits beschlossen sind, formiert sich immer neuer Widerstand gegen geplante Großwind-räder im Waldviertel. Dutzende Bewohner in Hötzelsdorf, Bezirk Horn, fordern einen größeren Mindestabstand zu den vorgesehenen, bis zu 200 Meter hohen Anlagen in den Gemeinden Geras und Sigmundsherberg
http://kurier.at/chronik/niederoesterreich

Protest der Bürger von Hötzelsdorf

BezirksblattErst nach dem Gemeinderatsbeschluss in Geras vom16.6.2014 für die Errichtung von vier Windkraftanlagen in unmittelbarer Umgebung zu Hötzelsdorf und Dallein, erfahren die Bürger von Hötzelsdorf von den Ausbauplänen
http://www.meinbezirk.at/horn/chronik

„Die fetten Jahre sind vorbei“

presse_newsStromerzeuger in der Krise. Konzernboss Leo Windtner sagt, warum er jetzt keine Strom-Aktie kaufen würde und wie er das Geschäftsmodell der Energie OÖ umstellt.

Windrad wurde bei Brand total zerstört

Bildschirmfoto 2014-05-22 um 10.18.50Die Feuerwehr Gols wurde zu einem ungewöhlichen Einsatzort gerufen.

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Die dreiste Berichtsfälschung der Klimatrickser

die Welt mai20142Der UN-Klimaschutzbericht entlarvt die deutsche Ökostrom-Förderung als nutzlos. Das hat niemand gemerkt. Denn die Regierung hat die Aussagen in der offiziellen Zusammenfassung grob verfälscht. Weiterlesen→

Initiative kämpft gegen Konkurrenz für historische Windmühle

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Alfred Komarek, Karl Hohenlohe, Karl Bukert, Hannes Weitschacher kämpfen für den Erhalt der Landschaft im Pulkautal.

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Pressekonferenz der IG Weinviertel und IG Waldviertel am 16.Jänner 2014

Gastbeitrag Wie Windräder die Umwelt zerstören

2565545961Die Windkraft gilt vielen als Zukunftstechnologie. Doch die gutgemeinte ökologische Energiegewinnung vernichtet Kulturlandschaften und stärkt unfreiwillig die Kohlekraftwerke.
Von Oskar Lafontaine, FAZ 12.12.2013

Unter dem Vorwand, die Umwelt zu schützen, wird die Landschaft zerstört. Es ist an der Zeit, die Stromerzeugung durch „Stahlkolosse“, die eine Gesamthöhe von zweihundert Metern erreichen können, zu beenden. Zur Erinnerung: Der 161 Meter hohe Turm des Ulmer Münsters ist der höchste Kirchturm der Welt, und der Kölner Dom ist mit 157 Metern Höhe das zweithöchste Kirchengebäude Deutschlands. Gott sei Dank sind noch keine Pläne bekanntgeworden, in unmittelbarer Nähe dieser Sakralbauten Windräder zu errichten, um die Umwelt zu schützen. Hohe Grundstückspreise können auch ein Vorteil sein. Weiterlesen

Schlechte Karten für Windpark

Geraser Projekt angeblich nicht realisierbar. Windpark Nord: Reduzierung der geplanten 31 Anlagen angedacht. Weiterlesen in der NÖN →

Experten gegen neue Windräder am Lehmberg

Windräder am Thalgauer Lehmberg sind nicht möglich. Zu diesem Schluss kommt ein Landesgutachten zum Thema Vogelschutz und Windkraft. Weiterlesen → KRONE SEITE_24

Anzeige in der NÖN

Univ. Prof. Dr. Karl Zweymüller am 12. September 2013 Weiterlesen

Kurier, 23.05.2013

Widmungen für Windparks gestoppt

Bildschirmfoto 2013-05-26 um 23.18.18Land NÖ genehmigt vorerst keine Anlagen. Initiativen bedankten sich mit Kundgebung.

Am Donnerstag brach der Sturm los. Gegen den „Tsunami“ an „Mega-Windrädern“ marschierten einige Hundert Windkraft-Gegner vor dem St. Pöltener Landhaus auf. „Verkauft nicht unseren Lebensraum“, „Mindestabstand 3000 Meter“ und „Keine Windräder im Nationalpark Thayatal“ forderten die Aktivisten am Vormittag auf ihren Transparenten.  Weiterlesen

„Jetzt müssen nach Worten die Taten folgen“

Kurier, 16.05.2013

Bildschirmfoto 2013-05-19 um 11.29.46Seit gut einem Jahr plant Heinrich Hoyos bei Japons, Bezirk Horn, einen Windpark mit bis zu 13 Großwindrädern im Saßwald. Mehrere Anrainer sind besorgt und bekämpfen das gemeindeübergreifende Projekt, weil sie durch die Nähe der fast 200 Meter hohen Windräder um ihre Gesundheit bangen und Lärm fürchten. Da bisher keine Umwidmung des Waldstücks bei der Standortgemeinde in Geras beantragt wurde, hängt das Projekt, wegen neuer Kriterien des Landes, in der Warteschleife. Weiterlesen

EAA-Energie Talk: Das Paradoxon negativer Strompreise! Kann sich Europa die Energiewende leisten?

Wien(OTS), 16.05.2013

EAA-Energie Talk: Das Paradoxon negativer Strompreise! Kann sich Europa die Energiewende leisten?Das Paradoxon negativer Strompreise und die aktuellen Verwerfungen am Energiemarkt waren die Themen des hochkarätig besetzten EAA-Energie Talk im Ringturm. Es diskutierten der Ökonom Hubertus Bardt, Mondi E&I-CEO Peter J. Oswald und Josef Plank vom Dachverband Erneuerbarer Energien.

Die Auswirkungen der Europäischen Energiepolitik standen gestern, Mittwoch beim Energie Talk der EAA-ENERGIEALLIANZ Austria im Mittelpunkt einer spannenden und brisanten Diskussion, im Ringturm der Vienna Insurance Group. Weiterlesen

Das große Strommarkt-Chaos

Format, 07.05.2013

Bildschirmfoto 2013-05-10 um 17.24.51Das Ausmaß des Chaos durch die offenbar ebenso planlose wie massive Ökostrom-Förderung hat selbst die Fachwelt überrascht. Es bringt aber vor allem die Energieversorger ins Wanken.
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Radiokolleg – Grüne Konflikte

news@orf.at, 07.Mai 2013 09:05

orf_news_logoDie Schattenseiten der Energiewende (2).
Gestaltung: Johannes Kaup

Im Waldviertel entzündet sich ein Streit um geplante Windparks in der Bevölkerung. In Tirol und Salzburg gibt es heftige Kontroversen angesichts von projektierten Wasserkraftwerken. Weiterlesen

ÖVP will „Windrad-Wildwuchs“ stoppen

noe.orf.at: 02.05.2013

Bildschirmfoto 2013-05-05 um 09.56.52Die ÖVP will den „Wildwuchs“ von Windrädern im Sinne des Landschaftsbildes stoppen. Ein neues Raumordnungsgesetz wird erarbeitet. Das hat das Regierungsteam bei einer Klausur in Langenlois beschlossen. Außerdem werde es einen Sparkurs im Budget geben.

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Die Presse: “Niederösterreich: Pröll verordnet ersten Stopp für Windkraft”

Windkraft – Aus für Neudorf

NeudorfTrotz positiver Volksbefragung und positivem Gemeinderatsbeschluss werden in Neudorf keine Windräder errichtet – das Vogelkunde-Gutachten vehindert den Bau der Windkraftanlagen. → Weiterlesen

NÖN 23.04.2013

Bildschirmfoto 2013-04-23 um 18.42.14„Keine 26, wenn man realistisch ist“

Windpark Nord / Projekt vorgestellt. Bundesforste-Experte rechnet damit, dass nicht alle Windräder das Prüfverfahren überstehen. → Weiterlesen

NÖN 23.04.2013

Bildschirmfoto 2013-04-23 um 18.41.40Windräder bald auch beim Nationalpark?

„Windpark Nord“ / Die Gemeinden Hardegg, Langau und Weitersfeld wollen insgesamt 25 Windräder errichten. Thayatal-Direktor warnt. → Weiterlesen

[ORF Report 26.03.2013] Kampf gegen Windräder

Bildschirmfoto 2013-04-07 um 23.42.19Österreich setzt auf Windenergie, um die Abhängigkeit von Gas oder importiertem Atomstrom zu verringern. Das Ökostromgesetz vom Juli 2012 hat das Fördervolumen nahezu verdoppelt, und Niederösterreich erlebt einen Wettlauf der Windparkbetreiber um Standorte. Dutzende Bürgerinitiativen fürchten, dass das Wein- und das Waldviertel mit Windrädern verstellt werden. Und Experten warnen: Für so viel Windenergie ist unser Stromnetz zu schwach. Münire Inam und Eva Maria Kaiser berichten. → Film ansehen

Kurier 02.04.2013

Bildschirmfoto 2013-04-05 um 12.06.53Vor fünf Jahren habe ich mir die alte Mühle gekauft, weil ich hier Ruhe und Natur genießen kann“, sagt Denise Uthoff, während sie durch ihren Garten am Ortsrand von Japons, Bezirk Horn, spaziert: „Ich habe mein ganzes Vermögen in die Renovierung gesteckt.“ Obwohl die Lebens- und Sozialberaterin aus Klosterneuburg stolz auf ihr Häuschen ist, schwingt in ihrer Stimme Ärger mit. Denn mit der Ruhe könnte es bald vorbei sein: Im angrenzenden Saßwald plant eine Adelsfamilie, 13 Windräder mit einer Höhe von jeweils 200 Metern inklusive Rotoren, zu bauen. → Weiterlesen