Mag. Josef Fritsch, AHS Lehrer

Ich lernte das Waldviertel auf einer Fastenkur im Kloster Pernegg (2007) kennen und schätzen. Seitdem plane ich jedes Jahr  einen  mehrwöchigen Ferienaufenthalt im Waldviertel mit Wander- und Biketouren. Von meinen Freunden habe ich über die Pläne zu den Windparks gehört und kann es gar nicht glauben. Eine so unberührte Landschaft sollte in unserer zugebauten Welt

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NÖN 23.04.2013

„Keine 26, wenn man realistisch ist“ Windpark Nord / Projekt vorgestellt. Bundesforste-Experte rechnet damit, dass nicht alle Windräder das Prüfverfahren überstehen. → Weiterlesen

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NÖN 23.04.2013

Windräder bald auch beim Nationalpark? „Windpark Nord“ / Die Gemeinden Hardegg, Langau und Weitersfeld wollen insgesamt 25 Windräder errichten. Thayatal-Direktor warnt. → Weiterlesen

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Welche Wertschöpfung ist beim Betrieb von WKA zu erwarten? Und für wen?

Bei der Produktion bleibt ein Teil der Wertschöpfung in Österreich, bei der Planung und Errichtung (Fundamentbau, Kranverleih, Spezialtransporte, Frächter, Straßenbau, Montagepersonal) ebenso. Beim laufenden Betrieb ist so gut wie kein Arbeitsplatz nötig. Bei Ausfall der Anlage reisen Spezialisten an. Das heißt, dass es für die Region nur eine sehr begrenzte Wertschöpfung (während der Bauphase) gibt.

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Wie „effizient“ sind Windkraftanlagen?

Windkraftanlagen (WKA) nutzen ausschließlich den Produktionsfaktor Wind für den Energieertrag. Als grobe Richtlinie gilt: Je größer die angebotene Windgeschwindigkeit, desto mehr  elektrische Energie kommt aus der Windkraftanlage. Der Umwandlungswirkungsgrad beträgt dabei ungefähr 40%, die in elektrische Energie umgewandelt werden. 60% der Windenergie werden vom Bauwerk absorbiert und in mechanische Schwingungen umgesetzt.

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