Niederösterreich will ab Ende 2015 nur mehr sauberen Strom erzeugen

DerStandard 11. Dezember 2014 St. Pölten – Niederösterreich will bis Ende 2015 nur mehr Energie aus Wasser, Wind, Biomasse und Sonne bereitstellen. „Das kommende Jahr soll unsere Zielgerade am Weg zu 100 Prozent sauberem Strom sein“, erklärte Umweltlandesrat Stephan Pernkopf (ÖVP) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien. Seinen Angaben zufolge deckt das Land schon

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Windparkgegner treten bei Wahl an

Bürgerliste kritisiert „Ausverkauf der Region“ und hofft auf drei Mandate. Sigmundsherberger Politik wird 2015 „bunt“. „Bisher waren wir zufrieden mit der Gemeindepolitik, aber jetzt wurde dem Ausverkauf unserer Region zugestimmt“, begründet Peter Hasenberger, 51, aus Sigmundsherberg, warum er und seine Bürgerliste Lebenswertes Sigmundsherberg bei der Gemeinderatswahl 2015 antreten werden. Die Windpark-Gegner werden damit zu einer

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Pressekonferenz Pulkautal tips

  Bürgerinitiative setzt weitere Zeichen und formiert sich zu Bürgerliste   Olivia Lentschig aus Horn, Tips Redaktion, erstellt am 11.12.2014, 09:00 Uhr Sigmundsherberg/Pulkautal. Kritik am Umweltbericht für die geplanten Windparkanlagen übten die Mitglieder der beiden Gruppierungen: Bürgerinitiative (BI) „Windpark-frei“ und BI „Lebenswertes Sigmundsherberg“ und stellten im Zuge dessen die neu gegründete Bürgerliste vor. http://www.tips.at/news/sigmundsherberg/wirtschaft-politik/303714-buergerinitiative-setzt-weitere-zeichen-und-formiert-sich-zu-buergerliste

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Erneuerbare Intransparenz

Erneuerbare Intransparenz   Das Mehr an Ökostrom wird aber für die Verbraucher immer teurer. 2015 steigt der Ökostromzuschlag für einen Durchschnittshaushalt mit einem Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden von 81 auf über 100 Euro brutto jährlich. Inklusive Subventionen und Marktpreise erhalten so Ökostromanbieter – also Windkraft, Photovoltaik, Biogas und Biomasse – rund eine Milliarde Euro. Diese

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EVN rote Zahlen

  EVN: Geldregen trotz roter Zahlen Der Energieversorger schreibt fast 300 Mio. Euro Verlust. Haupteigner Niederösterreich spürt davon nichts. Die Dividende fließt weiter.11.12.2014 | 17:16 |  von Matthias Auer  (Die Presse) Wien/Maria Enzersdorf. Anfang Dezember saßen 25.000 Niederösterreicher im Dunkeln. Der heftige Eisregen, der weite Teile Niederösterreichs lahmgelegt hat, wird den Stromversorger wohl mehrere Millionen Euro kosten. Verglichen

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EVN tief unter Wasser

  Wiener Zeitungvom 11.12.2014, 17:54 Uhr  Energie In Summe beliefen sich die Abschreibungen 2013/14 auf 269,5 Millionen Euro. Sie mussten unter anderem bei Firmenwerten in Bulgarien und Mazedonien und bei einem Kraftwerk in Ljuberzy (Moskau) vorgenommen werden.   Für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 rechnet die EVN wieder mit einem Gewinn, der über dem Niveau des

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Schmutziger Irrtum

  Deutschland wird seine Klimaziele deutlich verfehlen – trotz vieler neuer Windräder und Solaranlagen. Wie konnte das geschehen? VON FRANK DRIESCHNER DIE ZEIT Nº 50/20144. Dezember 2014 Graichen sagt, kurz gefasst: Wir haben uns geirrt bei der Energiewende. Nicht in ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt. Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut,

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Pulkautal: Windkraftgegner wittern Chance

SIGMUNDSHERBERG, MEISELDORF 26.11.2014 Einsprüche noch bis Mittwoch (26. November) möglich. Oberes Pulkautal besonders artenreich. Nun ist es von Experten bestätigt: Das obere Pulkautal – sowohl der Wald oberhalb von Walkenstein und Kainreith als auch der Herrschaftswald nahe Sigmundsherberg – ist naturschutzfachlich von hoher Bedeutung, weil es eine große Anzahl geschützter und seltener Tiere wie Raubwürger,

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